Rödermark: Schwimmkurse für geflüchtete Kinder waren ein voller Erfolg

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Angebot des Projekts „Sport und Flüchtlinge“ in den letzten Ferientagen

Schwimmen lernen ist eine Herausforderung. Umso mehr, wenn neben den Einschränkungen durch die Pandemie auch noch Sprachhürden hinzukommen. Das im städtischen Ehrenamtsbüro angesiedelte Projekt „Sport und Flüchtlinge“ konnte in den letzten Ferientagen ein Schwimmkurs für 12 geflüchtete Kinder anbieten und sorgte bei den kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für strahlende Gesichter. Alle haben erfolgreich in einem zweiwöchigen Kurs im Becken des Parkhotels Rödermark ihre Ängste überwunden und schwimmen gelernt.

Ermöglicht wurden die beiden Kleinstkurse mit jeweils sechs Kindern aus den Mitteln der Projektförderung „Sport und Flüchtlinge“ des hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport. Als Projektförderung hatte die Stadt Rödermark vom Ministerium eine Zuwendung in Höhe von 14.400 Euro erhalten. Das Projekt ist im städtischen Ehrenamtsbüro bei Ute Schmidt angesiedelt und wird ehrenamtlich von Maria Baumeister-Houlding in ihrer Funktion als Sport-Coach koordiniert. Dabei stellt sie unter anderem den Kontakt zwischen den Sportvereinen und den Geflüchteten her und begleitet die kleinen wie auch größeren Sportler zu den unterschiedlichen Angeboten.

„Wir sind sehr erfreut darüber, dass wir den Kindern die Chance geben konnten, ihre Ängste zu überwinden und mit Spaß und Freude schwimmen zu lernen“, berichtet Maria Baumeister-Houlding. „Sie haben somit das Rüstzeug erhalten, beim nächsten Schulschwimmen teilzunehmen und sich einem Schwimmverein anzuschließen“, fügt sie hinzu.

Quelle: Stadt Rödermark

 

 

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