Film des Monats: Nomadland

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Rödermarks Film des Monats September am 7.,14. und 21. September in den Neuen Lichtspielen

 

Rödermarks Film des Monats September ist der Oscar-ausgezeichnete Film „Nomadland“. Gleich sechsmal konnte sich Regisseurin Chloé Zhao über die Auszeichnung freuen, darunter in den drei prestigeträchtigsten Kategorien. So gab es nicht nur den Oscar für den besten Film, Zhao selbst wurde auch für ihre Regiearbeit ausgezeichnet. Frances McDormand brilliert in der Rolle der Hauptfigur Fern, die als moderne Nomadin auf der Suche nach Saisonjobs von Ort zu Ort durch den Westen der USA reist und wurde mit dem Preis für die beste Hauptdarstellerin belohnt.

 

Den Film zeichnet sich durch eine hohe Realitätsnähe aus, die auf der umfassenden Vorarbeit von Regisseurin Zhao und ihrer Hauptdarstellerin beruht. Zur Vorbereitung auf den Film lebten beide gemeinsam mehrere Monate auf Wohnwagenplätzen. Einige der Bekanntschaften, die sie dort machten, fanden Aufnahme in die Story und spielen im Film nun sich selbst. Ihre realen Erfahrungen und Erlebnisse fließen so in das Geschehen mit ein und machen den Film zu einem außergewöhnlichen Zeitdokument. „Es ist berührend, Frances McDormands Fern auf ihrer Reise zu begleiten“, urteilt Katja Nicodemus in ihrer Besprechung für den NDR. Die Neuen Lichtspiele in Urberach zeigen das Drama im dokumentarischen Stil als Rödermarks Film des Monats am 7., 14. und 21. September ab 20 Uhr.

 

Mit 60 Jahren hat Fern (Frances McDormand) nicht nur ihren Mann an Krebs verloren, sondern auch die Arbeit und das Haus. Kurzentschlossen macht sie einen rostigen Kleintransporter zu ihrem neuen Zuhause und fährt damit, wie so viele Amerikanerinnen und Amerikaner, als Straßennomadin von Aushilfsjob zu Aushilfsjob durch den amerikanischen Westen. Ob auf einem Campingplatz, bei der Rübenernte oder im Fast-Food-Restaurant, während sie von Job zu Job reist, lernt sie nicht nur, sich mit dem Leben im Auto zu arrangieren, sondern findet auch zu einem Gefühl der Freiheit. Unterwegs begegnet sie Menschen, die ihr Schicksal teilen und mit denen sie zu einer engen Gemeinschaft zusammenfindet. Ein leiser und nachdenklich stimmender Film im dokumentarischen Stil, der mit seinen beeindruckende Landschaftsaufnahmen und bewegenden Lebensgeschichten lange nachwirkt.

Quelle: Stadt Rödermark

 

 

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