Langen: Vielfalt als Chance sehen

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Interkulturelle Wochen 2021 unter dem Motto „#offengeht“.  

Verbindendes entdecken, neue Perspektiven kennenlernen, Vielfalt als Chance sehen: Mit einem umfangreichen Programm wollen die Interkulturellen Wochen 2021 wieder Langenerinnen und Langener aller Nationalitäten und Altersgruppen zusammenbringen. Zusammengestellt hat es die städtische Fachstelle Migration in Kooperation mit Vereinen, Religionsgemeinschaften und Institutionen.

Das Motto in diesem Jahr lautet „#offengeht“. „Das ist für uns kein Lippenbekenntnis, sondern Tag für Tag gelebte Realität“, sagt Bürgermeister Jan Werner. „Langen ist schon immer eine Stadt, die offen ist für neue Menschen. Aus mehr als 110 Nationen kommen unsere Bürgerinnen und Bürger, eine Vielfalt, die Langen erst zu der liebens- und lebenswerten Stadt macht, die es ist.“

Die Interkulturellen Wochen mit ihrem vielschichtigen Programm sind für Jan Werner Ausdruck des guten Zusammenlebens in Langen. „Und sie sind gleichzeitig ein Zeichen, dass wir uns dieses von niemandem schlechtreden lassen, sondern für diese offene Gesellschaft einstehen. In unserer Stadt haben Rassismus und Antisemitismus keine Chance“, betont der Bürgermeister.

Ein besonderer Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Jubiläum „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Dabei wird der Blick nicht nur auf die Vergangenheit gerichtet wie beispielsweise mit der Filmvorführung „Truus Children“ zum Auftakt am Mittwoch, 1. September, im Lichtburg-Kino. Der Fokus geht auch auf jüdisches Leben und jüdische Kultur in Deutschland in der Gegenwart. Mit dem musikalischen Workshop „Rap against Hate“ möchte der Musiker Ben Salomo ein Zeichen gegen antisemitische Tendenzen setzen.

Quelle: Stadt Langen

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