Kitas in Dreieich: Außengelände der Einrichtung „Schulstraße“ fertiggestellt

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Nachdem die benachbarte Krippe Heckenborn fertig gestellt wurde und in Betrieb ging, wurde auch das Außengelände der Kita Schulstraße neu beplant. Nach nun erfolgter Fertigstellung ist das Außengelände zum Spielen freigegeben. Die bis zu 88 Ü3-Kinder der Einrichtung können neben der Spielfläche der Kita Heckenborn nun auf der insgesamt 380 Quadratmeter großen eigenen Außenanlage in unterschiedlichen Themenbereichen ein vielfältiges Angebot an Spielgeräten nutzen. Dafür wurde das Gelände unter Beteiligung der Eltern und des pädagogischen Teams professionell geplant und vielfältig modelliert. Die beauftragte Landschaftsarchitektin Christine Bierschenk legte großen Wert auf eine fantasievolle und lebendige Gestaltung der Außenanlage, die kreatives und bewegtes Spiel fördert.

Das Angebot für die Kinder umfasst eine Kletterstruktur aus Robinienholz, die unter dem Motto „Drunter & Drüber“ abwechslungsreiche Bewegungsmöglichkeiten bietet. Daneben gibt es verschiedene Hangpodeste, eine gemauerte „Hexenküche“, diverse Balancierhölzer, ein „Zelthaus“ sowie einen Spielturm mit Netztunnel. Insgesamt wurden 44.000 Euro in die Spielgeräte investiert, die Kosten für die landschaftsgärtnerische Konzeption und Umsetzung der Anlage liegen bei 120.000 Euro.

„Die kindgerechte Umsetzung der Außenanlage ist ausgesprochen gelungen. Ein dickes Dankeschön geht an die Landschaftsarchitektin, die Eltern und das Kita-Team, die den Gestaltungsprozess hervorragend gemeinsam bewältigt haben und diese Form der Umsetzung ermöglichten“, sagt Bürgermeister Martin Burlon. „Ich freue mich, dass die Kitakinder einen naturnahen Platz zum Spielen an der frischen Luft haben, der zur Bewegung und auch zum kreativen Austoben einlädt. Das gesamte Gelände ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie man mit einem kreativen Konzept zeitgemäße Pädagogik umsetzen kann. Das Ergebnis überzeugt auf ganzer Linie, sodass sich auch das Warten sicher mehr als gelohnt hat.“, so Bürgermeister Martin Burlon abschließend.

Quelle: Stadt Dreieich

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