Hass und Hetze online melden

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#HessengegenHetze: Bürgermeister Jörg Rotter weißt auf das Angebot von Hessen3C hin

 Die Stadt Rödermark engagiert sich für ein gutes Zusammenleben aller Menschen und einen konstruktiven Umgang miteinander. Bürgermeister Jörg Rotter weist deshalb auf das Angebot der Zentralen Meldestelle „Hasskommentare“ des HessenCyberCompetenceCenter (Hessen3C) hin. „Es gilt, sich gegen Hass und Hetze im Netz zu wehren. Wer in sozialen Netzwerken oder an anderer Stelle im Internet extremistische Aussagen oder Hasskommentare entdeckt oder selbst Ziel eines solchen Kommentars geworden ist, kann das jetzt über ein Meldeformular einfach und übersichtlich direkt gemeldet werden.“

Das geht recht einfach: Im Meldeformular der Seite hessengegenhetze.de muss nur der Link zur betreffenden Seite und ein Screenshot des entsprechenden Kommentars eingestellt werden. Ob man seine eigenen Kontaktdaten hinterlässt, ist dabei freigestellt. „Durch die Meldung über die Seite können wir alle unseren Teil zu einem guten und fruchtbaren Miteinander im Netz beitragen“, bittet Rotter um die Mithilfe und Wachsamkeit aller.

Die Meldung über das Meldeformular und nähere Informationen zum Meldesystem selbst gibt es online auf www.hessengegenhetze.de. Ziel des Angebots ist es, Hasskommentare und extremistische Inhalte möglichst schnell zu erfassen, den Betroffenen eine unmittelbare und unkomplizierte Unterstützung zu bieten sowie eine effiziente Strafverfolgung durch eine verbesserte Sicherung beweiserheblicher Daten in Gang zu setzen.

Die Meldungen gehen bei der Zentralen Meldestelle „Hasskommentare“ im HessenCyberCompetenceCenter (Hessen3C) ein. Hessen3C ist in der Abteilung VII, „Cyber- und IT-Sicherheit, Verwaltungsdigitalisierung“ des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport angesiedelt.

Das Meldeformular ersetzt allerdings nicht die Kontaktaufnahme zur Polizei in Notfällen und bei Sachverhalten, die ein sofortiges polizeiliches Einschreiten erfordern. Hier sollte unbedingt direkt die Rufnummer 110 oder die zuständige örtliche Polizeidienststelle kontaktiert werden.

Quelle: Stadt Rödermark

 

 

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