Nicht anhalten – weiterfahren

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Wiedereröffnung der Haltestelle am 1. September

Es wird eine Wiedereröffnung, die gleichzeitig eine Art Neustart ist: Das städtische Begegnungszentrum Haltestelle ist ab 1. September wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Bereits zuvor gibt es einzelne Gruppenangebote.

„Nicht anhalten – weiterfahren“: Dieses Motto hatte die Haltestelle für die geplante Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen des Begegnungszentrums in der Elisabethenstraße 59a ausgerufen. Doch dann kam der Lockdown und mit ihm die Vollbremsung. Nichts ging mehr. Über ein ganzes Jahr musste das Team der Haltestelle neue Wege finden, wie es die Menschen erreichen kann. Vom Einzelgespräch über viele Telefonate und Videokonferenzen wurden die bestehenden Kontakte aufrechterhalten. Dabei haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trotz Pandemie und vielen Einschränkungen die Lust auf Neues nicht verloren.

„Wir haben die Krise genutzt, intensiv darüber nachzudenken, wie wir unsere Zukunft gestalten wollen“, so Martin Salomon, der Leiter der Einrichtung. „Auch wenn wir mit unserer Arbeit sehr erfolgreich waren, möchten wir nun mit neuen Impulsen weitermachen“, ergänzt er. In allen Bereichen wird es daher in den nächsten Monaten Veränderungen und neue Angebote geben.

Das „Weiterfahren“ und einmal um Ecken denken führte das Team zu ganz neuen Ideen. Ein Ergebnis des Nachdenkens war, dass die ambulante Pflege, die viele Räume in der Einrichtung im Nordend belegte, Anfang Juli in das DRK-Gebäude in der Ohmstraße umzog. Auf einen Schlag hat die Haltestelle somit mehr Möglichkeiten, Veranstaltungen für sich und andere zu planen.

„Aktuell entwickeln wir ein neues Raumkonzept, dass hoffentlich bald umgesetzt werden kann“, berichtet Martin Salomon. „Alles ist vorbereitet, damit sich in dem Begegnungszentrum noch mehr Menschen begegnen können.“

Die Haltestelle wird offiziell am 1. September wieder geöffnet. Das Team freut sich darauf, dass dann wieder Leben in den Räumen herrscht. Die Voraussetzung für einen Besuch der Einrichtung ist, dass die Gäste und Veranstaltungsteilnehmer entweder geimpft, frisch getestet oder genesen sind. Die Gruppenangebote werden natürlich nach den jeweils aktuellen Hygienekonzepten stattfinden.

Schon vor dem 1. September werden einzelne feste Gruppenangebote möglich sein. Dabei werden die Verantwortlichen direkt von Yvonne Weber, die für die Veranstaltungen der Haltestelle zuständig ist, informiert.

„Wir bleiben optimistisch, dass wir uns bald wieder normal begegnen können und die Einschränkungen immer weniger werden“, sagt Bürgermeister Jan Werner. „Darauf freuen wir uns riesig.“

In der kommenden Ausgabe des Magazins Zeitlos, das Anfang September erscheint, wird die Haltestelle alle ihre Aktivitäten und Angebote von Urlaub ohne Koffer bis hin zu Medienangeboten, E-Mobil-Ausfahrten und Gruppentreffen, die für den Rest des Jahres geplant sind, vorstellen. Aktuelle Informationen gibt es auch immer online unter www.haltestelle-langen.de oder telefonisch unter der Nummer 06103 203-920.

Quelle: Stadt Langen

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