Neue Streuobst-Börse als digitaler Marktplatz

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Online-Plattform bringt alle zusammen, die sich für den Erhalt des hessischen Kulturgutes interessieren

Die Zusammenarbeit der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Offenbach mit dem Regionalpark RheinMain und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain zur Förderung des Lebensraumes Streuobstwiese trägt weitere Früchte. Auf einer Online-Plattform sollen Menschen, die sich für die Kulturlandschaft Streuobstwiese interessieren und damit auf irgendeine Art verbunden sind, zusammenkommen. Der Regionalverband FrankfurtRheinMain hat unter www.streuobst-frm.de eine Streuobst-Börse ins Leben gerufen, die zum Streuobstportal gehört. Alle, die eine Streuobstwiese pachten, kaufen, verkaufen oder Äpfel zum Ernten anbieten möchten, können dort ihre Wünsche äußern und eine entsprechende Anzeige schalten.

Die Untere Naturschutzbehörde hat die Erfahrung gemacht, dass alle, die sich für das Thema Streuobst interessieren, nur schwer in Kontakt kommen. „Mit der neuen Börse möchten wir die Kommunikation erleichtern und potentielle Interessenten zusammenbringen“, sagt Claudia Jäger, Erste Kreisbeigeordnete des Kreises Offenbach, die auch Aufsichtsratsvorsitzende der Regionalpark RheinMain GmbH ist. Auf dem Streuobst-Portal sollen auch Informationen über fachgerechte Baumschnitte veröffentlicht werden. Außerdem gibt es Tipps zum Werkzeugverleih oder etwa zur richtigen Pflege der Landschaft.

Der Anbau von Nahrungsmitteln aus der Region, die wegen der kurzen Wege zu den Verbrauchern einen geringen ökologischen Fußabdruck haben, wird für viele Bürgerinnen und Bürger immer wichtiger. Umweltbewusste Menschen achten beim Einkaufen stärker auf den Nachhaltigkeitsindikator und schauen sich die Distanz und den Transportweg der Lebensmittel von der Anbaufläche bis zum Kühlschrank an. „Auch im Kreis Offenbach möchten mehr Bürgerinnen und Bürger gern selbst Obst und Gemüse anbauen und die leckeren Früchte ihrer Arbeit ernten“, sagt Claudia Jäger. „Der Wunsch nach einer eigenen Streuobstwiese wird größer, deshalb ist es wichtig, zu wissen, wer eine Parzelle verpachtet oder verkauft.“ Interessengruppen aus dem Kreis Offenbach, die sich für den Erhalt des Kulturgutes Streuobst einsetzen, sind bereits auf der neuen Streuobst-Börse des Regionalverbands vertreten.

Um die Entwicklung und Pflege von Streuobstbeständen zu fördern und die Obstwiesenrouten sowie die Streuobstrouten zu verknüpfen, haben der Regionalverband und der Regionalpark bereits das Projekt „Streuobsterlebnis“ auf den Weg gebracht.

Quelle: Stadt Offenbach

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