Ober-Roden: Von der Kinder- in die Jugendfeuerwehr

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Trotz Corona läuft die Nachwuchsarbeit bei den Ober-Rodener Brandschützern prächtig

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge hat die Leiterin der Kinderfeuerwehr Ober- Roden, Birgit Weber, acht Kinder in die Jugendfeuerwehr verabschiedet. „Einerseits freue ich mich, dass wir nun acht neue Mitglieder in der Jugendfeuerwehr begrüßen können. Andererseits werdet ihr mir fehlen. Ihr seid mir in den vergangenen Jahren alle ans Herz gewachsen. Leider konnten wir uns in den vergangenen Monaten nur noch selten sehen, manche Prüfung musste sogar ganz ausfallen“, bedauerte sie bei der Aufnahmezeremonie. „Ich übergebe euch aber vertrauensvoll in die Hände der Ausbilderinnen und Ausbilder der Jugendfeuerwehr.“

Jennifer Weber und ihr Team werden die Nachwuchskräfte nun bei den Übungen und Prüfungen der Jugendfeuerwehr begleiten. Manche der Kinder sind schon jetzt „alte Hasen“. Bis zu vier Jahre waren sie bereits Mitglieder der Kinderfeuerwehr. Entsprechend beeindruckend waren daher auch die gesammelten Schulungsunterlagen und Auszeichnungen, die die Kinder zusammen mit einer Urkunde und einer kleinen Aufmerksamkeit bekamen. Wichtigstes Zeichen des Wechsels in die Jugendfeuerwehr waren die neuen orangefarbenen Helme, die Birgit Weber den Nachwuchskräften überreichte. Stolz wurden sie beim gemeinsamen Foto zum ersten Mal aufgesetzt.

Für Nachwuchs in der Kinderfeuerwehr ist bereits gesorgt: Elf neue Eintritte verzeichnete Weber. Für die Kinder stehen nun in den kommenden Wochen die ersten gemeinsamen Übungen mit der Leiterin und ihrem Ausbildungsteam auf dem Programm. Die Jugendfeuerwehr ist gar auf 43 Mitglieder angewachsen, so dass die Nachwuchsbrandlöscher nun in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Stadtbrandinspektor Herbert Weber freut sich über den Zusammenhalt und den Durchhaltewillen, den die Kinder und ihre Eltern im vergangenen Jahr gezeigt haben. „Obwohl so viele Veranstaltungen ausfallen mussten, Trainings abgesagt und Fortbildungen verschoben wurden, haben uns alle die Stange gehalten, ob Kinder, Eltern oder Ausbilder. Das ist keine Selbstverständlichkeit,  wie die Austrittswellen bei anderen Vereinen zeigen. Umso stolzer und dankbarer bin ich. Und ich habe die Hoffnung, dass es nach einem Jahr nun endlich auch langfristig wieder normaler weitergehen kann.“

Quelle: Stadt Rödermark

 

 

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