Langen: Stadt unterstützt Kita-Erweiterungen

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Gut zwei Millionen Euro für Rappelkiste und nanuS

Bei der Aufstockung der Platzkapazitäten in der Kinderbetreuung spielen in Langen auch die privaten und kirchlichen Träger eine wichtige Rolle. Der Magistrat empfiehlt daher, die „Montessori nanuS gGmbH“ sowie die Evangelische Kirchengemeinde mit insgesamt gut 2,05 Millionen Euro bei der Erweiterung zweier Betreuungseinrichtungen zu unterstützen. Insgesamt entstehen dadurch 67 neue Plätze. Damit steigen natürlich auch die jährlichen Betriebskostenzuschüsse der Stadt. Den endgültigen Beschluss darüber muss die Stadtverordnetenversammlung fällen.

Für knapp 1,3 Millionen Euro sollen in der nanuS-Kita in der Robert-Bosch-Straße 11 zwei neue Gruppen geschaffen werden, eine für zwölf Kinder unter drei, eine für 25 Kinder über drei Jahre. Auch der Gebäudeeigentümer beteiligt sich mit einem fünfstelligen Betrag an den Umbaukosten für die Erweiterung.

Eine neue Gruppe für 25 Kinder über drei Jahre möchte die Evangelische Kirchengemeinde in der „Rappelkiste“ in der Uhlandstraße 24b schaffen. Dort beläuft sich die Kostenschätzung für den erforderlichen Umbau auf knapp 760.000 Euro, die die Stadt komplett übernimmt.

„Das Geld ist gut angelegt, denn wir schaffen zusätzliche und dringend benötige Betreuungsplätze und investieren damit in die Zukunft unserer Kinder“, betont Erster Stadtrat Stefan Löbig. „Beide Einrichtungen sind in der Stadt gut bekannt und leisten ausgezeichnete Arbeit“, ergänzt Bürgermeister Jan Werner.

Nach erfolgtem Ausbau steigen natürlich auch die Betriebskostenzuschüsse, die die Stadt an die Träger bezahlt. Der Betrag für die „Rappelkiste“ erhöht sich von rund 260.000 auf 376.000 Euro, der für „nanuS“ von gut 917.000 auf knapp 1,44 Millionen Euro.

Beide Träger sollen sich auf Wunsch der Stadt intensiv bemühen, Zuschüsse (beispielsweise vom Bund oder dem Land Hessen) oder Spenden zu erhalten. Dadurch würde der städtische Anteil an den Kosten sinken.

Mit dem Antrag befasst sich der Haupt- und Finanzausschuss am Donnerstag, 1. Juli. Wird er von der Stadtverordnetenversammlung in der Sitzung am Donnerstag, 15. Juli, beschlossen, können die beiden Träger die Erweiterungen in Auftrag geben. Mit einer Inbetriebnahme wird im zweiten Halbjahr 2022 gerechnet.

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