Viele Helferinnen und Helfer beim Gemarkungsputz

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Trotz Corona beteiligen sich rund 130 große und kleine Rödermärkerinnen und Rödermärker

Es ist alles andere als angenehm, anderer Leute Müll einzusammeln. Und das auch noch in Corona-Zeiten. Und dennoch beteiligten sich knapp 130 Bürgerinnen und Bürger, darunter rund 23 Kinder, am Rödermärker Gemarkungsputz.

Natürlich hatte die Pandemie ihre Auswirkungen. Das fing schon beim Termin an: Aus dem gewohnten Frühlingsputz wurde ein Sommerputz. Und statt gemeinsam an einem Samstagvormittag Feld, Flur und Wald von Müll zu befreien, sich am gemeinschaftlichen Tun zu erfreuen und hinterher in der Betriebshofhalle bei Würstchen und kühlen Getränken die Aktion Revue passieren zu lassen, waren die engagierten Bürgerinnen und Bürger diesmal sozusagen auf sich alleine gestellt. Über das gesamte vorvergangene Wochenende konnten sie das ihnen zugewiesene Gebiet beackern.

Das fehlende Gemeinschaftserlebnis sorgte neben Corona-Vorsicht wohl auch dafür, dass die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht so hoch war wie in den vergangenen Jahren. Entsprechend sank auch die Menge an Unrat, die zusammenkam. „Ich bin aber stolz, dass trotz all dieser ungünstigen Umstände so viele Menschen auf eindrucksvolle Art und Weise ihren Gemeinsinn unter Beweis gestellt haben“, freute sich Bürgermeister Jörg Rotter, der sich bei allen Helferinnen und Helfern sehr herzlich bedankte. Immerhin 55 Säcke füllten einen Container auf dem Betriebshofgelände zur Hälfte. Hinzu kamen Holzabfälle, Sperrmüll und „Hingucker“ wie ein Kühlschrank oder ein Einkaufswagen. Außerdem Hinterlassenschaften von echten Umweltsündern: zwei Kanister mit unbekannten, aber sicher nicht ungefährlichen Flüssigkeiten.

Quelle: Stadt Rödermark

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