Adolf-Reichwein-Gymnasium radelt auf Platz zwei

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Die Schulen im Kreis Offenbach haben im vergangenen Jahr wieder Rekordergebnisse im Wettbewerb „Schulradeln“ erzielt. Mit über 260.000 Kilometern belegt der Kreis Offenbach im hessenweiten Vergleich aller Landkreise und kreisfreien Städte den zweiten Platz hinter dem Landkreis Darmstadt-Dieburg und vor der Stadt Kassel.

„Die Schülerinnen und Schüler haben kräftig in die Pedale getreten und es geschafft, die gute Leistung des Vorjahres um 50.000 Kilometer zu überbieten. Zu diesem Kraftakt haben rund 2.000 Kinder und Jugendliche aus 14 Schulen des Kreises Offenbach beigetragen“, sagte Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger bei der Preisverleihung und Ehrung der Aktiven im Adolf-Reichwein-Gymnasium in Heusenstamm. Nach den Siegen in den Jahren 2015 und 2016 holte der Kreis Offenbach im hessenweiten Ranking des Schulradelns zum vierten Mal in Folge die Silbermedaille.

Die Einhardschule in Seligenstadt ist auf Kreisebene als Titelverteidigerin ins Rennen gegangen und hatte auch am Ende wieder die Nase vorn. Mit 762 Teilnehmenden und fast 115.000 Radkilometern holte das Gymnasium zum sechsten Mal in Folge die Goldmedaille in der kreisinternen Wertung. In der Gesamtwertung gingen die Plätze zwei und drei im Kreis Offenbach an das Adolf-Reichwein-Gymnasium in Heusenstamm und die Ricarda-Huch-Schule in Dreieich. Die Heusenstammer Schule brachte 518 Teilnehmende an den Start, die 65.000 Kilometer im Sattel zurücklegten. 230 Teilnehmende des Gymnasiums in Dreieich-Sprendlingen strampelten 25.000 Kilometer. Im hessenweiten Vergleich liegt die Einhardschule in der Kategorie „Radelaktivste Schule“ auf Platz drei.

Die Teilnehmenden des immer im Mai des Jahres über drei Wochen laufenden Wettbewerbs haben einerseits viel für ihre Gesundheit und Fitness getan, andererseits mit jedem geradelten Kilometer einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz geleistet. So konnten die Schülerinnen und Schüler fast 39.000 Kilogramm Kohlendioxid einsparen. Dies entspricht dem Ausstoß eines Autos mit Verbrennungsmotor, das 195.000 Kilometer zurücklegt. „Die Mädchen und Jungen legen mit dem Schulradeln den Grundstein für ihre eigenständige Mobilität. Besonders in der aktuellen Pandemie, die von Einschränkungen geprägt ist, hat das Fahrrad als Verkehrsmittel an Bedeutung gewonnen“, so Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger.

In der kreativen Wettbewerbskomponente hat eine Schule des Kreises Offenbach den Sprung aufs landesweite Treppchen geschafft: Die Albert-Einstein-Schule in Langen hat ein Projekt zum Thema „Fahrrad for Future – Komm in der Schule besser an!“ eingereicht. Das Projekt „10 Aktionen rund ums Rad“ wird mit Platz drei belohnt. Im Rahmen des Projekts wurden einige Aktionen mit Bezug zum Thema Fahrradfahren geschaffen, beispielsweise eine Fahrradwerkstatt oder etwa ein Videoprojekt der Intensivklassen.

„Seit 2015 hat sich das Schulradeln in Hessen und Mainz nicht nur als Wettbewerb, sondern das Radfahren zur Schule und in der Freizeit allgemein als eine attraktive Form der Nahmobilität für Schülerinnen und Schüler etabliert“, sagt Heike Mühlhans, Geschäftsführerin der Gesellschaft Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain (ivm).

Auch in diesem Jahr startete das Schulradeln wieder. Ausgerichtet wird der Wettbewerb durch das Land Hessen, die ivm und das Klimabündnis. Am 1. Mai sind wieder viele Schülerinnen und Schüler im Kreis Offenbach mit dem Fahrrad gestartet. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zum schulischen Mobilitätsmanagement gibt es unter www.schulradeln.de und www.besserzurschule.de.

Quelle: Stadt Offenbach

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