Das Mehrgenerationenhaus „RaBe“ sucht einen neuen „Bufdi“

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Dreieich. Im August endet der Bundesfreiwilligendienst für Tobias Csontos, dem aktuellen sogenannten „Bufdi“ im Stadtteilzentrum Hirschsprung-Breitensee. Die Stelle ist noch nicht wieder vergeben.

 Im Bundesfreiwilligendienst (BFD) besteht nach Ende der Schulpflicht die Möglichkeit, innerhalb eines Zeitraumes von sechs bis 12 Monaten freiwillige Aufgaben in unterschiedlichen Einsatzfeldern zu übernehmen. Im Stadtteilzentrum, welches auch Mehrgenerationenhaus ist, werden dabei in erster Linie die im Haus stattfindenden Angebote unterstützt. Dazu gehört vor allem Hilfe bei Organisation, Umsetzung und Verwaltung des vielfältigen Programms. Auch die Mitwirkung bei der Betreuung von Schulkindern und Mitarbeit bei verschiedenen Projekten und Kurse für verschiedene Zielgruppen zählen zum Aufgabengebiet dieses Bundesfreiwilligendienstes. Die beiden Felder Internetpräsenz und Öffentlichkeitsarbeit des Hauses bieten zudem Möglichkeiten, sich kreativ einzubringen.

Der Bundesfreiwilligendienst war für Tobias Csontos im vergangenen Jahr pandemiebedingt besonders. Viele Angebote konnten nicht wie geplant stattfinden. Allerdings wirkte er am „Ersatzprogramm“ für die Coronazeit mit und konnte sich auch kreativ einbringen. „In den Lockdowns haben wir uns Alternativangebote für die ausgefallenen Veranstaltungen und Kurse für die Menschen im Stadtteil überlegt. So habe ich den RaBe-Banner, welcher nun an der Fassade des Stadtteilzentrums hängt, den RaBewegt-Flyer und das RaBekocht-Kochbuch erstellt“, beschreibt Tobias Csontos beispielhaft einige seiner Aufgaben im Mehrgenerationenhaus. „Auch wenn ich in diesem Jahr nicht so viele Veranstaltungen des Stadtteilzentrums kennenlernen konnte, gab es trotzdem viele tolle Begegnungen mit den Menschen im Stadtteil. Die vielfältigen Aufgaben als Bufdi haben für viel Abwechslung und Spaß gesorgt.“

Im Anschluss an den Bundesfreiwilligendienst möchte Tobias Csontos Medienkommunikation oder Medienmanagement studieren, was er unter anderem auch durch die vielen kreativen und teilweise auch administrativen Aufgaben während seines Bundesfreiwilligendienstes für sich entdeckt hat.

Der Bundesfreiwilligendienst ist eigentlich ein unentgeltlicher Dienst. Rechtlich vorgesehen ist aber, dass den Engagierten ein Taschengeld von 330 Euro monatlich gewährt wird. Die Stadt Dreieich ergänzt diese Leistung in den ersten beiden Monaten um jeweils 70 Euro, danach um monatlich 170 Euro Verpflegungsgeld. Die Stelle des „Bufdis“ ist ab 1. September 2021 neu zu besetzen. Weitere Infos über das Mehrgenerationenhaus RaBe und dessen Angebote sind unter www.rabe-dreieich.de zu finden. Interessierte können sich gerne an Vera Stroh (Telefon 06103/4880140 oder vera.stroh@dreieich.de) wenden.

Quelle: Stadt Dreieich

 

 

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