Auf nach Draußen: Walk-Talk-Reset, oder wie eine Weltenbummlerin, im Bessunger Forst Kreativität und Lösungen für sich und andere findet.

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Darmstadt, 1. Juni 2021
Wer kennt es nicht, der Computer, das Handy oder das WLAN „hängt fest“ und nichts geht mehr. Wenn das normale Abschalten nicht mehr funktioniert, dann muss ein Reset her – sprich ein Neustart. Normal abzuschalten, das weiß, Ariane Hotzel, Life-Coach und Gesundheitsberaterin, fällt uns in der heutigen Zeit nicht immer leicht. „Auch wir Menschen hängen manchmal fest, schlafen schlecht, fühlen uns ausgepowert, sind unzufrieden mit uns und unserem Körper oder sind gefangen in Routinen und alten Gewohnheiten. Wir
wissen, dass es uns nicht gut geht und dass wir etwas verändern müssen. Der Reset-Knopf wird nur leider häufig gar nicht oder erst zu spät gedrückt.“
In den letzten zehn Jahren hat die Ayurveda-Expertin und Yogalehrerin viele Menschen in diesem Prozess begleitet, rechtzeitig, bevor ein auszehrender Lebensstil oder die nicht endende Stressspirale den Menschen komplett aus der Bahn geworfen hat. Alltagstauglich und pragmatisch geht sie persönlich und bei ihren Klienten
an Ayurveda, Yoga und Meditation heran. „Es macht für mich überhaupt keinen Sinn Routinen zu entwickeln, die in einem modernen Alltag nicht zu bewerkstelligen sind und meinem Gegenüber noch mehr Stress bereiten und ihm vielleicht sogar das nehmen, was ihm Freude bereitet.“

Ab Juni startet Ariane Hotzel über die von ihr gegründete Lebens- und Gesundheitsberatung AriVeda, deshalb zusätzlich zu ihren individuellen Coachings nun auch ganz unverbindlich für alle Interessierten mit einem 90-  minütigen, ganzheitlichen Reset-Programm zum Entschleunigen, Kraft tanken und los lassen im Bessunger Forst.
Freitagsabends wird die 46-jährige mit einer kleinen Gruppe unterwegs sein, um einerseits achtsam die Stille der Natur zu erleben und um andererseits Tipps zum Thema Work-Life-Balance, Stress-Ausgleich und Prävention anzubieten. Das ganze gepaart mit dehnenden Yoga- und Atemübungen sowie kleinen Meditationseinheiten als perfekter Ausgleich und für einen entspannten Start ins Wochenende.
„Die Kombination aus einem aktiven Waldspaziergang mit Yoga und Meditation ist für mich eine zeitgemäße Art von After Work-Event, die wir in unserer heutigen Gesellschaft mit zu viel Bildschirmzeit, zu wenig Bewegung und monotonen Haltungen für den Körper dringend brauchen.“

Während es in den letzten 18 Monaten viele Yogalehrer und Coaches in das World Wide Web verschlagen hat, wollte Ariane Hotzel nur noch weg vom Bildschirm und für ein-zwei Stunden raus in die Natur. Die Klarheit und Freiheit des Waldes zu spüren und sich darin selbst zu finden, Gedanken kreisen zu lassen oder sich einfach nur auf den Moment, die Geräusche, den Geruch zu fokussieren, das wurde zu einem schönen Ritual.

Täglich ist sie unterwegs, mal schnell und mal gemütlich. Allein mit allen Sinnen taucht sie dann ganz in den Wald ein. Oder als Walk & Talk mit der Familie, Freundinnen in live oder am Telefon. Lachend: „Längere Telefonate im Wald können, wegen der teils schlechten Verbindung, eine geografische Herausforderung sein. Aber mittlerweile weiß ich, wo ich lang gehe und wo nicht, wenn es mit einer Freundin am Telefon etwas mehr zu besprechen gibt.“

Doch die besonderen Highlights für Ariane Hotzel sind und bleiben „die Kreativität, die Einfälle und Lösungen, die im Wald versteckt liegen und bei jeder Runde aus dem Gebüsch gesprungen kommen“. An manchen Tagen werden im Grünen und von ganz allein Probleme leichter oder gelöst. Eingefahrene Themen bekommen eine neue Sichtweise oder auf einmal ist sie da die Idee, so logisch, so klar.
Walk – Talk – Reset, war so eine Idee. Warum nicht während eines entspannten oder zügigen Spaziergangs im Wald, anderen dabei helfen zu sich zu finden, gesund zu bleiben oder alles zurück auf null setzen und damit das Fundament für Neues erschaffen?

Im Juni widmet die Kunstliebhaberin übrigens ihren 90-minütigen Gruppen-Event dem Waldkunstpfad mit seinen bezaubernden und einzigartigen Kunstwerken. Den Obolus der Teilnehmer wird sie an den Verein Internationaler Waldkunstpfad spenden und damit neue und alte Projekte unterstützen.

Quelle: Ariana Hotzel

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