27.000 Lolli-Tests für Kindergartenkinder

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Stadt Dreieich macht Coronatests für alle betreuten Jungen und Mädchen möglich und entlastet Eltern, die ihre Kinder zuletzt nicht in die Einrichtungen gebracht haben

Dreieich.  Um einen weiteren Beitrag zur Sicherheit aller kleinen Dreieicherinnen und Dreieicher zu leisten, stellt die Stadt allen städtischen und privaten Kindertagesstätten (Krippen und Kindergärten) sogenannte Lolli-Tests zur frühzeitigen Erkennung von Coronainfektionen zur Verfügung. Es wurden bereits 9.000 Tests an die Einrichtungen ausgeliefert, in dieser Woche werden weitere 18.000 Schnelltests zur Verfügung gestellt, so dass erstmal alle 1.800 betreuten Kinder bis etwa zu den Sommerferien mit zwei Tests pro Woche versorgt werden können.

Beim Lolli-Test landet das Stäbchen nicht in der Nase, sondern im Mund und soll für Kinder angenehmer sein. „Wir haben mit den Lolli-Tests eine kindgerechte Lösung gefunden“, ist Bürgermeister Martin Burlon überzeugt. Er appelliert an die Eltern, die Testmöglichkeit zu nutzen, da die Tests nicht in den Kindertagesstätten, sondern zu Hause im familiären Umfeld durchgeführt werden sollen. „Auf diese Weise können wir die Gesundheit von Kindern, Eltern und Mitarbeitenden noch besser schützen – und quarantänebedingte Kita-Schließungen hoffentlich reduzieren.“ Die Testungen sollen möglichst montags und mittwochs erfolgen und sind freiwillig.

Außerdem hat der Haupt- und Finanzausschuss auf Vorschlag des Magistrats zwischenzeitlich einstimmig eine wichtige Empfehlung an die Stadtverordnetenversammlung zur finanziellen Entlastung der Eltern getroffen: Wer in dem Zeitraum vom 19. April bis 14. Mai 2021 die Betreuung in der jeweiligen Einrichtung für sein Kind nicht in Anspruch genommen hat, bekommt die Kostenbeiträge und das Verpflegungsgeld erstattet. Die Landesregierung hatte in diesem Zeitraum, ähnlich wie im Januar und Februar, an die Eltern appelliert, die Kinder nicht in die Einrichtungen zu bringen, um Kontakte und mögliche Virusübertragungen zu minimieren.

„Die rückläufigen Infektionszahlen und Inzidenzwerte zeigen, dass es allmählich aufwärts zu gehen scheint. Ich bitte aber dennoch weiterhin um Vorsicht, zur eigenen Sicherheit, aber auch für die Gesundheit aller Mitbürgerinnen und Mitbürger“, so Bürgermeister Martin Burlon.

Quelle: Stadt Dreieich

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