Die Brüder-Grimm-Schule übt den Distanzunterricht

Die Brüder-Grimm-Schule will für den Ernstfall gut vorbereitet sein. Wenn die Pandemielage es nicht mehr anders zulassen sollte, würden die Klassenstärken halbiert. Jeweils eine Hälfte der Klassen würde dann im Präsenzunterricht in der Schule unterrichtet und die andere Hälfte im Distanzunterricht zu Hause.

Am Montag, 16.11.2020, blieben die Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium der Brüder-Grimm-Schule zu Hause und probten einen Schultag in Form von Distanzunterricht. Das Sekretariat und die Schulleitung waren aber vor Ort und für Nachfragen der Eltern stets erreichbar.

Unterstützt wird diese Form von Distanzunterricht durch eine Plattform mit dem Namen MS Teams. Auf dieser Plattform sind alle Lehrkräfte und alle Schülerinnen und Schüler der Schule angemeldet. Teams gibt es auch als App für mobile Telefone.

Die Rückmeldungen der Lehrkräfte zu diesem Tag sind überwiegend positiv. Bis auf wenige Schülerinnen und Schüler konnten sich alle anmelden und waren bei den Videokonferenzen der Klasse anwesend. Auch die Videotelefonie wurde ausprobiert. Der Chat mit den Lehrkräften wurde eifrig genutzt und das Hoch- und Runterladen von Dateien hat funktioniert. Wenn die Schülerinnen und Schüler ihren Bildschirm mit Teammitgliedern teilen, können sie auch zusammen an Aufgaben arbeiten.

Bei dieser Form des Unterrichts können die Lehrkräfte auch viel von ihren Schülern lernen, z.B. wie man bei einer Videokonferenz seinen eigenen Hintergrund verändert und es dann für die anderen Teilnehmer so aussieht, als säße man am Strand oder auf dem Mond.

Probleme und Fehler, die gestern natürlich auch aufgetaucht sind, werden heute mit den Klassen besprochen und unter den Lehrkräften diskutiert.

Presseinformation der Brüder-Grimm-Schule

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